Am 1. August öffnet das neue ambulante OP-Zentrum in Rüppurr im wahrsten Sinne des Wortes seine Pforten, nachdem das rote Band in einer kleinen Feierstunde durchtrennt worden war um den Weg freizumachen.

Durch den aufwendigen Umbau haben sich die Wege für die Patienten in der Klinik erheblich verkürzt, was von den vielen überwiegend älteren Patienten sehr begrüßt wird. Dadurch, dass der ambulante OP-Betrieb von den turbulenten Prozessen der Augenpoliklinik entkoppelt wurde, können nun die Abläufe deutlich ruhiger und damit stressfreier für die Patienten gestaltet werden. „Die alten Strukturen waren einfach nicht mehr in der Lage, die ständig steigenden Patienten- und OP-Zahlen unserer Klinik zu bewältigen" erklärt Dr. Christian Scheib FEBO, ärztlicher Direktor der Klinik. Begleitet wurde der Umbau mit der kompletten Neuausstattung der Operationssäle. „Damit kann den Augenpatienten am Standort Rüppurr eine Versorgung auf allerhöchstem technischen Niveau angeboten werden, freundlich, patientenorientiert mit höchster fachlicher Kompetenz, so wie Medizin heute eben sein sollte.“, so Scheib.
Mit dem Bau des Zentrums stellt das Diakonissenkrankenhaus die ambulante Versorgung von Augenpatienten am Standort Rüppurr auch nach der Fusion langfristig sicher.
Die beiden christlichen Krankenhäuser in Karlsruhe, das Diakonissenkrankenhaus Karlsruhe-Rüppurr und die St. Vincentius-Kliniken, haben bereits den Fusionsvertrag unterschrieben und werden nach Eintrag in das Handelsregister unter dem Namen “ViDia – Christliche Kliniken Karlsruhe“ als Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG firmieren.

AOZ erste Patientin
Chefarzt Dr. Christian Scheib begrüßt die erste Patienten des neuen Ambulanten OP-Zentrums der Augenklinik am Diakonissenkrankenhaus

AOZ Foto 03

Chefarzt Dr. Christian Scheib eröffnet das neue Ambulante OP-Zentrum am Diakonissenkrankenhaus

Fotos: M. Leidert