Leitende Physiotherapeutin:
Veronika Steinmetz
Tel.: 0721 / 889-3203 (-8831)
Die Physiotherapie beschäftigt sich mit der individuellen Verbesserung fehlgesteuerter und verlorengegangener Funktionen des Bewegungs-, Nerven-, Kardiopulmonal-, Intestinal- und Urogenitalsystems sowie der Psyche.
Grundlage für ein gezieltes Vorgehen in der Therapie ist eine eingehende Befunderhebung, welche wichtige Informationen bezüglich der Balance, dem Gehvermögen, der allgemeinen Mobilität (Gelenkbeweglichkeit und Kondition) und dem Kraftzustand des Patienten liefert. Die Therapieplanung erfolgt durch den Arzt. Sie umfasst die Erstellung eines Gesamtkonzeptes zielgerichteter An-/Verordnungen von aufeinander abgestimmten und an den individuell erhobenen Befunden orientierten physikalischen Therapiemaßnahmen. Die Therapieplanung wird dokumentiert und laufend aktualisiert. Bei geriatrischen Patienten und Palliativpatienten erfolgen wöchentliche Teambesprechungen.
In der Abteilung für Physiotherapie arbeiten PhysiotherapeutInnen (ehemals KrankengymnastInnen), eine Gymnastiklehrerin sowie MasseurInnen, medizinische BademeisterInnen und ÖdemtherapeutInnen.
Team Geriatrische Rehabilitation
Zusatzqualifikationen
- Manuelle Therapie (Maitland Konzept, Kaltenborn)
- Bobath Konzept
- PNF (Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation)
- Cranio Facial Therapie
- Cranio Sacral Therapie
- Osteopathie
- Mulligan Konzept
- Analytische Biomechanik nach R. Sohier
- FDM–Faszien Distorsions Modell
- HoDT (Handlungsorientierte Diagnostik und Therapie)
- Sportphysiotherapie
- Myofasziale Triggerpunkttherapie
- Kinesio Tape
- Sturz- und Frakturprävention im Alter
- Funktionelle Bewegungslehre nach Klein-Vogelbach
- Rückenschule
- Gerätetherapie
- Schlingentischtherapie
- Manuelle Lymphdrainage mit Kompressionstherapie
- Dorn und Preuss Therapie
- Fußreflexzonen Therapie
- Entspannungstherapie nach Jacobson
- Zercur Geriatrie
Arbeitsgebiet
- Klinik für Rehabilitative Geriatrie
- Ambulante Geriatrische Rehabilitation
- Ambulanz
Detailliertes Behandlungsangebot
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Krankengymnastik - Einzeltherapie
- Krafttraining mit und ohne Gerät für ein gezieltes Muskelaufbautraining
- Manuelle Therapie (verschiedene Konzepte) zur Behandlung von Gelenkkontrakturen
- Gangschulung (im Innen- und Außenbereich)
- Maßnahmen zur Sturzprävention:
- Gangsicherheitstraining
- Gleichgewichtstraining
- Koordinationstraining
- Muskelaufbautraining ohne Gerät
- Muskelaufbautraining mit Gerät / Galileo
- Verbesserung der Kondition
- Prothesenanpassung und Prothesentraining
- Bobath-Konzept: Wiedererlernen verlorengegangener Funktionen (Anbahnung physiologischer Bewegungsmuster), z. B. bei Patienten nach einem Schlaganfall
- Schlingentischbehandlung
- Atemtherapie, Inhalation
- Beckenbodengymnastik
- Sensibilitätstraining zur Verbesserung der Oberflächen- und Tiefensensibilität, z. B. bei Polyneuropathie
- Rückenschule und Ergonomie
- Individuelle Anpassung von Hilfsmitteln
- Gehhilfen
- Orthopädische Schuhversorgungen
- Schienen- und Korsettanpassung
- Hüftprotektoren
- Angehörigenanleitung/-beratung
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Krankengymnastik - Gruppentherapie
Es handelt sich hierbei um indikationsbezogen zusammengestellte Gruppen:
- Allgemeine Gruppen mit geringem/hohem Leistungsanspruch Schwerpunkte: Rumpf, untere Extremitäten und obere Extremitäten
- TEP-Gruppe (Patienten nach Hüftprothesenimplantation)
Schwerpunkt: untere Extremitäten
- Gleichgewichtsgruppe
v.a. Schlaganfall-Patienten
- Motomed (Standfahrrad)
In der Gruppentherapie werden nicht nur die körperlichen Probleme der Patienten therapiert, sondern hier steht auch der gesellige und gemeinschaftliche Aspekt mit im Vordergrund. Spaß an der Bewegung wird vermittelt, mit Musik geht es meist leichter.
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Physikalische Therapie - Einzeltherapie
- Komplexe Physikalische Entstauungstherapie: Manuelle Lymphdrainage in Verbindung mit Kompressionsmaßnahmen (spezielle Wickelung oder Kompressionsstrümpfe)
Da die Patienten rund um die Uhr während des stationären Aufenthalts unter ärztlicher Kontrolle stehen, können auch Patienten mit problematischen Zusatzerkrankungen wie Herzinsuffizienz oder arterielle Verschlusskrankheit adäquat behandelt werden, was in der freien Praxis wegen eventueller Komplikationen nicht möglich ist.
- Anziehtraining für Kompressionsstrümpfe (bei Bedarf Anleitung von Angehörigen)
- Muskellockerungsmassagen
- Bindegewebsmassagen
- Cranio-Sacrale-Therapie
- Fußreflexzonentherapie
- Wärmetherapie
- Kryotherapie

- Elektro- und Ultraschalltherapie (Niederfrequenztherapie, Iontophorese, therapeutischer Ultraschall, Mittelfrequenztherapie, TENS-Behandlung)
- Triggerpunkttherapie
- Atemtherapie, Inhalation
- Angehörigenanleitung/-beratung
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Physikalische Therapie - Gruppentherapie
- Gruppentherapie für Patienten mit Beinödemen (Entstauungstherapie)