Klinik für Rehabilitative Geriatrie
Chefärztin: Dr. med. R. Brigitte Metz
Kapazität: 65 Betten, 10 Plätze für ambulante geriatrische Rehabilitation
In der Klinik für rehabilitative Geriatrie werden geriatrische Patienten nach Abschluss der Akutbehandlung von neurologischen (z. B. Apoplex, Morbus Parkison), chirurgisch-orthopädischen (z. B. Z. n. Frakturen, TEP-Implantation, Prothesenversorgung) oder internistischen (Z. n. kardialer Dekompensation, Z. n. Myokardinfarkt, periphere AVK, Diabetes) Krankheitsbildern behandelt. Geriatrische Patienten sind Patienten, die in der Regel älter als 65 Jahre sind, an mehreren Krankheiten leiden und bei denen die Selbständigkeit beeinträchtigt oder bedroht ist.
Ziel der Behandlung ist eine Mobilisation und Roborierung, die Pflegebedürftigkeit weitestgehend vermeidet und den Patienten die Wiederbefähigung zu einer möglichst selbstständigen Lebensführung ermöglicht. Voraussetzung für die Aufnahme ist Rehafähigkeit und Rehawilligkeit des Patienten. Der Patient muss herz- und kreislaufmäßig belastbar sein, sollte stehen können, muss orientiert und möglichst kontinent sein. Die Kostenübernahme kann durch alle Kassen und Beihilfe erfolgen. Eine Aufnahme ist erst nach Kostenzusage der betreffenden Krankenkasse möglich; Antragsformulare sind bei der jeweiligen, zuständigen Krankenkasse erhältlich.
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