Patienteninformation Ehrenamtliche/Grüne Damen & Herren

Die Ehrenamtlichenarbeit im Diakonissenkrankenhaus

Der Lotsendienst bringt die aufgenommenen Patienten auf die Stationen.

Diakonie: Das ist Hilfe für den ganzen Menschen. Deshalb unterstützen bei uns ca. 150 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer das bezahlte Personal darin, einen optimalen Patientenservice zu ermöglichen.

Es gibt folgende Arbeitsbereiche, in denen Ehrenamtliche tätig sind:

  • Essensaufnahme
  • Lotsendienst
  • Patientenbibliothek und Bücherdienst
  • Bilderdienst
  • Medienteam
  • OP-Begleitung
  • Besuchsdienst
  • Sitzwache

Wer als Ehrenamtliche oder Ehrenamtlicher in einem der genannten Dienste mitarbeiten möchte, kann sich gerne bei Herrn Pfarrer Theo Berggötz, Tel. 0721 / 889-3359, melden. Verstärkung wird immer gebraucht!

Mit dem Bücherwagen auf den Stationen unterwegs - eine Mitarbeiterin der Patientenbibliothek.

Gegenwärtig sind ca. 150 Ehrenamtliche im Krankenhaus tätig. Sie bekommen ihre Fahrtkosten erstattet und haben Frühstück und Mittagessen in der Mitarbeitercafeteria frei. Sie bekommen ihren Kittel gestellt.
Daneben gibt es monatlich Schulungsangebote für den Besuchsdienst.
Alle 2 Monate gibt es ein Treffen bei Kaffee und Kuchen. Die Ehrenamtlichen nehmen auch an der Mitarbeiter-Weihnachtsfeier teil.

Wie es dazu kam

Frau Liesel Schütterle und Frau Irmela Ruf als Ehrenamtliche sowie Herr Horst Sternberg als Hauptamtlicher bauten in den 70er Jahren die Arbeit auf und sorgten dafür, dass sie sich immer mehr ausweitete, was durch das Wachstum des Krankenhauses auch nötig war. Heute engagieren sich ca. 150 Damen und Herren in den verschiedenen Dienstgruppen von Ökumenischer Krankenhaus-Hilfe (ÖKH) und Besuchsdienst.

Das Wahlmenü wird aufgenommen.

Die ÖKH wurde 1969 von Brigitte Schröder, der Gattin des Bundesministers Gerhard Schröder, gegründet. Die Zentrale ist in Bonn. Heute gehören mehr als 10.000 Ehrenamtliche in Krankenhäusern und Altenheimen dazu. Die Gruppen an den jeweiligen Häusern arbeiten ganz selbständig. Die Einflussnahme der Zentrale beschränkt sich auf das Notwendigste. Zeichen der Zusammengehörigkeit ist die grüne Arbeitskleidung, die diesen Ehrenamtlichen die Bezeichnung "Grüne Damen" eintrug. Es gibt auch "Grüne Herren", aber die sind deutlich in der Minderzahl.