Depressionen

Depressionen sind relativ häufige Erkrankungen nach groß angelegten Untersuchungen leidet etwa jeder 10. unter ihnen werden jedoch aus Scham oder Angst vor sozialer Stigmatisierung häufig verschwiegen, und auch häufig nicht oder nicht adäquat behandelt.


Sie sind geprägt durch

in unterschiedlicher Ausprägung, wobei nicht immer alle Symptome auftreten müssen. Die größte Gefährdung des depressiv Erkrankten besteht in einer zunehmenden Hoffnungslosigkeit mit Verlust des Lebenswillens, was unter Umständen zu einer Selbsttötung (Suizidalität) führen kann.


Diese kann jedoch gut abgewendet und die Symptome der Erkrankung beseitigt oder zumindest stark gelindert werden durch eine adäquate Behandlung, die meist aus einer antidepressiven Medikation, ggf. in Kombination mit einer Psychotherapie und begleitenden sozialen Maßnahmen besteht.

Neuro-Psychiatrisches Praxis-Zentrum


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