Ergodynamik - Bewegung im Alltag

Mindestens jeder dritte Bundesbürger klagt über Rückenschmerzen, wovon bei ca. 85% unklar ist, was genau diese Schmerzen auslöst. Ursachen der Rückenbeschwerden  sind häufig einseitige, monotone oder schwere körperliche Arbeit, aber auch Bewegungsmangel, physische und/oder psychische Überforderung beziehungsweise Stress. Unphysiologisches, falsches Heben und Tragen sowie langes Sitzen können ebenfalls Rückenbeschwerden verursachen.

Veranstaltung zur aktiven Gesundheitsförderung am Geriatrischen Zentrum Karlsruhe

Ernährung spielt eine zentrale Rolle im menschlichen Leben. Im Alter gibt es zahlreiche Veränderungen, die auch die Ernährung beeinflussen. Was gesunde Ernährung im Alter bedeutet und worauf Sie achten müssen, damit Sie fit bleiben, wird im Rahmen der Veranstaltungen zur Gesundheitsförderung am Geriatrischen Zentrum Karlsruhe in einem Vortrag aufgezeigt. Referentin ist Dr. med. Ingeborg Cuvelier, Fachärztin am Geriatrischen Zentrum.

Der Veranstaltung findet statt am Donnerstag, 18. Februar 2016 von 14 bis 16 Uhr im Veranstaltungssaal des Diakonissenkrankenhauses Karlsruhe-Rüppurr, Diakonissenstraße 28, 76199 Karlsruhe-Rüppurr. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Benefizkonzert des Seniorenorchesters brachte über 3.000 €

„Ich freue mich“, kann die kleine Jelena (8) aus Tadschikistan schon auf Deutsch sagen. Sie bewundert ihr operiertes, fest mit einem äußeren Spanner verbundenes Bein und murmelt ganz leise: „Bald kann ich richtig laufen?“ Unsicherheit aber auch Hoffnung spiegeln sich in ihrem zarten Gesichtchen wider.

Am 12. Dezember 2015 berichteten wir über das Engagement unserer Azubis für die Flüchtlingshilfe. Ein Team des Fernsehsenders Baden TV kam am 21.1. ins Diakonissenkrankenhaus, um sich vor Ort über das Projekt „Kinderwagen für Flüchtlinge“ zu informieren. 

Das Mädchen Jelena hat nach frühkindlichen Verbrennungen an Händen und Beinen massive Bewegungseinschränkungen und kann nicht richtig laufen.
Bei der Siebenjährigen müssen Verbrennungsnarben gelöst werden und anschließend durch Hauttransplantationen Wunden verschlossen werden. Da sie wegen der Schwere der Verletzungen nicht in ihrer Heimat behandelt werden kann, wurde sie vom Team des Friedensdorfs nach Deutschland gebracht.