Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Diakonissenkrankenhauses beteiligten sich an der „Aktiven Mittagspause“

Am 23.09.2015 fand in Berlin eine Demonstration gegen die geplante Krankenhausstrukturreform statt.

Um die Aktion in Berlin zu unterstützen, organisierte die Mitarbeitervertretung des Diakonissenkrankenhauses zusammen mit der Hausleitung auch hier die „Aktive Mittagspause“: Vor dem Diakonissenkrankenhaus versammelten sich ca. 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um gegen die geplante Reform zu protestieren. Eine große Anzahl Luftballons stiegen in den Himmel auf, um anhand von Karten die Botschaft „Krankenhaus-Reform? SO NICHT!“ in die Welt hinaustragen. Ein Foto von dieser Aktion wurde direkt nach Berlin geschickt und auf die Bildschirme am Brandenburger Tor übertragen. Auch viele andere Krankenhäuser beteiligten sich an dieser Aktion.

Wir freuen uns, dass wir am 1. Oktober mit fünf kleinen „Diak-Knirpsen“ die Kindertagespflegestelle in Zusammenarbeit mit dem CjD eröffnen können und laden Sie zur kleinen Eröffnungsfeier herzlich ein. Sonja Berthold, Ulrich Kiekebusch und ein Mitglied des Vorstandes von CjD werden erwartet, ebenso Rüdiger Heger und Christel Röhrig vom Jugendamt Karlsruhe. Nach dem offiziellen Teil werden die neuen Räume der Kita gezeigt.

Wir starten mit 5 Plätzen (im Platzsharing 8 Plätze). Die Kindertagespflege ist wöchentlich von Montag bis Freitag von 07:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet. Samstag und Sonntag sowie an gesetzlichen Feiertagen ist die KTPS geschlossen. An insgesamt 6 Wochen im Jahr wird die KTPS geschlossen.

Insgesamt können 9 Kinder von 0 – 3 Jahren aufgenommen werden. So  besteht weiterhin die Möglichkeit, Kinder anzumelden bei Elisabeth Pöppelbaum, Leiterin der Personalabteilung, Tel. 0721/889-2383, FAX 0721/889-3913, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Gefäßtag im interdisziplinären Gefäßzentrum am  Diakonissenkrankenhaus Karlsruhe-Rüppurr

„Arterielle Verschlusskrankheit – die unterschätzte Gefahr!“ – unter diesem Motto findet am Samstag, 26.09.2015 von 10:00 – 12:00 Uhr ein Gefäßtag im Diakonissenkrankenhaus statt. „Die arteriellen Verschlusserkrankungen werden viel zu leicht übersehen oder nicht ernst genommen, wodurch viel Schaden entstehen kann, der bei rechtzeitiger entsprechender Behandlung vermieden werden könnten“ erläutert Dr. Peter Karl Modic, Leiter des interdisziplinären Gefäßzentrums das der Klinik für Allgemein-, Visceral- und Gefäßchirurgie angegliedert ist. „Aus dem Grund möchten wir zur Aufklärung beitragen und eine Veranstaltung anbieten, die nicht nur theoretisch informiert, sondern bei der auch ganz praktische Untersuchungen durchgeführt werden.“

Umfassende Informationen zum Angebot im zertifizierten EndoProthetikZentrum am Diakonissenkrankenhaus Karlsruhe-Rüppurr

Das Kniegelenk ist das größte Gelenk im menschlichen Körper. Aufgrund seiner komplexen Anatomie ist es besonders anfällig für Verletzungen, Verschleiß und entzündlich rheumatische Veränderungen. Darum gehört die Implantation von Kunstgelenken gerade von Kniegelenken neben den Hüftgelenken zu den häufigsten Operationen in Deutschland. Jährlich werden in Deutschland mehr als 400.000 Kunstgelenke implantiert, davon allein im Jahr 2010 rund 390.000 Hüft- oder Kniegelenke. Die Öffentlichkeit nimmt diese Operationen als Standardeingriffe wahr. Dennoch kann ein solcher Eingriff mit Problemen verbunden sein. Die Patienten erwarten eine gute medizinische Behandlung und ein perfektes Implantat, um den nachfolgenden Genesungsprozess erfolgreich bewältigen zu können.

endoprothese

In puncto Patientensicherheit ist das Diakonissenkrankenhaus Karlsruhe-Rüppurr bundesweit mit führend und arbeitet kontinuierlich daran, auch weiterhin die Sicherheit der Patienten zu erhöhen.

Am 17. September 2015 ruft das Aktionsbündnis Patientensicherheit den 1. Tag der Patientensicherheit aus.  Dieser Tag soll alle Akteure mobilisieren, die Öffentlichkeit sensibilisieren, und durch verschiedene Veranstaltungen zu einem Katalysator werden, durch den das Thema überall in Deutschland in den öffentlichen Diskurs tritt.

So plant auch das „Diak“ eine Veranstaltung mit öffentlichkeitswirksamen Informations- und Aktionsveranstaltungen, um über Patientensicherheit aufzuklären und Modellprojekte vorzustellen, denn dieses Thema geht alle an.

Patient
Zufriedene Patienten sind Menschen, die sich im Krankenhaus sicher fühlen. Patientensicherheit steht daher im Diak ganz oben.

Als tausendste Geburt am Diakonissenkrankenhaus Karlsruhe-Rüppurr kam am 1. August 2015 um 4:10 Uhr Baby Annika Quing Blockhaus zur Welt. Das niedliche Neugeborene mit 3140g und 51cm Körpergröße ist das erste Kind der Eltern André Blockhaus und seiner Frau Hui Lu aus China.

1000. Geburt am Diak
Pflegedirektor Jürgen Schnebel gratuliert dem Ehepaar Blockhaus zur 1000sten Geburt am "Diak"